Künstlerwerkstatt Hülben für traditionelles und modernes Kunsthandwerk

Gestalte deinen grauen Alltag so, dass er Farbe bekommt. Ordne jedem Tag eine neue Farbe zu; so wird dein Alltag bunt. Sabine Kächele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Treff´s in der Hobbykünstlerwerkstatt

Wir laden Sie herzlich zu unseren Treff´s bzw. Kursen ein

Klöppeln

Das Klöppeln hat in Hülben eine sehr lange Tradition und wird noch heute von vielen Hülbener Frauen praktiziert. Jeweils am dritten Dienstag im Monat treffen sich von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Klöpplerinnen in der Hobby-Künstlerwerkstatt, um in geselliger Runde zu arbeiten. Vielleicht haben Sie vor langer Zeit einmal geklöppelt und würden gerne wieder einsteigen? Oder Sie klöppeln für Sich alleine zu Hause und hätten gerne Gesellschaft? Dann packen Sie Ihre Klöppelkugel ein und kommen Sie zum Klöppeltreff! Und wenn Sie noch gar nicht klöppeln können, es aber gerne lernen würden, sind Sie ebenso herzlich willkommen (Klöppelzubehör ist vorhanden). Damit die Kunst des Klöppelns auch in Zukunft in Hülben nicht ausstirbt, bietet Traude Bock und Monika Kullen 14-tägig am Montagnachmittag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr einen Klöppelkreis (nicht nur) für Kinder an. Hier treffen sich ca. 5 Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene zum Erlernenund Vertiefen der Klöppelkunst.

Klöppeltreff: Jeden 3. Dienstag im Monat von 19.00 - 21.00 Uhr

Klöppelkreis: 14-tägig von 15.00 - 16.30 Uhr Klöppeln und Schnitzen für Kinder (auch Erwachsene) 14-tägig von 15.00 - 16.30 Uhr

 

Bandweben

Jeden Donnerstag Vormittags treffen sich die Bandweber in der Hobby-Künstlerwerkstatt. In einer kleinen Runde von 3 bis 6 Personen weben wir gemeinsam und lernen die verschiedenen Bandwebtechniken kennen. Die am schnellsten zu erlernende Technik ist das Weben mit dem Webekamm, wobei einfache Kettripsbänder entstehen. Etwas aufwändiger ist das Kammweben mit gelesenen Mustern. Das bedeutet, dass im Aufzug der Kette Musterfäden enthalten sind, mit denen man verschiedenste geometrische Muster oder auch Buchstaben einweben kann. Eine ganz andere Technik ist das sogenannte Brettchenweben, das seinen Namen aus der Tatsache herleitet, dass die Kettfäden nach bestimmten Regeln durch Löcher in den Ecken von quadratischen dünnen Papp- oder Holzbrettchen gefädelt werden. Durch regelmäßiges Vor- und Rückwärtsdrehen der Brettchen bei gleichzeitigem Eintrag des Schussfadens entsteht so ein sehr stabiles Band mit den typischen Einzugsmustern. In der bestehenden Runde sind natürlich neue Gesichter jederzeit willkommen! Besonders Anfänger haben hier Gelegenheit, unter Anleitung von Sigrid Kasparian die verschiedenen Bandwebtechniken zu erlernen: vom Aufziehen der Kette über den eigentlichen Webevorgang bis hin zum Entwerfen eigener Muster. Eine vorherige Anmeldung ist wünschenswert, damit die Arbeitsmaterialien vorbereitet werden können. Garne und Webzubehör sind in der Werkstatt vorhanden und können erworben werden.
Bandweben Donnerstags von 9.00 - 11.00 Uhr

 

Perlenfädeln

Die Techniken sind sehr alt und sind oft nach Naturvölkern benannt, die ihren Stammesschmuck aus bzw. mit Perlen gefertigt haben. Die Ursprünge liegen beispielsweise in Afrika, Asien oder in Amerika. Es gibt Techniken wie Ndebele (afrikanisch) oder Oglala und Peyote (indianisch). Moderne Abwandlungen sind z.B. Cellini oder Spiral Rope.Auch in Europa sind die Glasperlen als dekoratives Element traditionell verankert: Man findet sie auf den 'Schäpeln' (Trachtenhauben z.B. im Schwarzwald) wieder. Im Jugendstil wurden sie auf Krügen, Stulpen und Taschen gestickt und eingestrickt. In der Wiener Werkstätte entstanden u.a. ganze mit Rocailles gehäkelte oder bestickte Taschen. Die moderne 'Perlenschmuckwelle' kommt aus dem englischsprachigen Raum; in den USA und Großbritannien gibt es sehr viele wahre Künstlerinnen auf diesem Gebiet. Inzwischen haben sich europaweit - darunter in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Rußland - etliche weitere Künstlerinnen etabliert. Und: Es gibt auch Männer!

Perlenfädeln: Jeden 4. Freitag im Monat von 19.00 - 21.00 Uhr

 

 

Schnitzen

Die alte Handschnitzen ist eine Technik vorrangig der Holzbearbeitung. Mit dem Begriff wird das Bearbeiten (seit jeher) von Holz, Elfenbein und anderen Materialien mit Messern, Schnitzeisen und anderen scharfen Werkzeugen bezeichnet. In waldreichen Gegenden waren zahlreiche Berufe mit der Tätigkeit des Schnitzens verbunden, etwa Löffelmacher und Schnefler.

 

 

 

 

 

 

Schnitzen: Jeden 1. Dienstag im Monat von 18.30 - 21.00 Uhr

 

Drechseln

ist ein zerspanendes Fertigungsverfahren für Holz, seltener für Horn, Elfenbein, Bernstein, Alabaster, Serpentinite, Plexiglas und andere Kunststoffe. Der Drechsler nennt dieses Verfahren im Allgemeinen Drehen. Gedreht wird manuell auf einer Drehbank oder automatisiert auf einem Drehautomaten, wobei sich das Werkstück in der horizontalen Ebene zentrisch um seine Achse dreht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Termine auf Wunsch

 

Malertreff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malen: Jeden 4. Dienstag im Monat von 18.30 - 21.00 Uhr

 

Lichtstube in der Hobby-Künstlerwerkstatt

Am Donnerstag, den 20.11.2014 gab es in der Hobby-Künstlerwerkstatt eine Premiere: die Lichtstube wurde ins Leben gerufen. Mit viel Freude wurde gemeinsam gestrickt, erzählt und gelacht. Schon unsere Vorfahren haben die dunklen Winterabende genutzt, um gemeinsam zu handarbeiten. Diese alte Tradition wollen wir in der Hobby-Künstlerwerkstatt wieder beleben. Jeden Donnerstagabend von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr sind alle eingeladen, die Lust zum geselligen Handarbeiten haben oder auch mal Hilfe beim Stricken oder Häkeln brauchen.

 

 

 

 

Die Lichtstube findet wöchentlich Donnerstags von 19.00 - 21.00 Uhr statt.

(Nur in den Wintermonaten)

 

Backen im Backhaus

Das erste Backen im Backhaus am 18. April 2015 unter dem Motto "Tradition erhalten" war ein voller Erfolg. Der Kurs war schon rechtzeitig ausgebucht, und es gibt schon weitere Interessenten für den nächsten Backtermin. Nach kurzer Begrüßng durch GR Claudia Rabuser wurde sofort mit dem Teig für den leckeren Kartoffelkuchen begonnen; auch der Brotteig wurde zubereitet. Alle Teilnehmer und TeilnehmerInnen - Ãlter und jünger - tauschten sich aus und hatten viel Spass. Dann gings auf ins Backhaus wo Hans Schwenkel schon mit seinen Backbüscheln wartete. Er wies die TeilnehmerInnen sorgfältig in die Geheimnisse des Backofens ein, und sogleich kamen die Kartoffelkuchen in den Ofen. Die Ergebnisse wurden dann gleich einmal getestet bevor nun der Brottteig ins Backhaus gebracht wurde. Die Teigfrauen Helma Schmid und Christine Rabuser zeigten, wie man jetzt die Brotkörbchen befüllt und das Brot in den Ofen gelangt. Jeder durfte seine Backwaren selber einschiessen. Alle waren mit ihren Ergebnissen zufrieden und waren stolz auf ihr Backgut. Ein herzliches Dankeschön an die HelferInnen Helma Schmid, Christine Rabuser, Hans Schwenkel und Heinz Schwenkel.

 

Das Backen findet nicht in einem regelmäßigem Rhytmus statt. Die aktuellen Termine sind jeweils auf der Startseite und im Terminkalender zu entnehmen.

Treffpunkt zum Vorbereiten (Teige) ist samstags ab 9.00 Uhr in der Künstlerwerkstatt.


Ihre Ansprechpartnerin für Wünsche, Anmeldungen, Anregungen u.v.a.m. ist Frau Sigrid Kasparian - Leitung der Künstlerwerkstatt.

Persönlicher Kontakt 07125 6377 oder über das Kontaktformular>>>

Über ein Feedback würden wir, Sigrid Kasparian und Sabine Kächele (Webseitengestaltung), sehr freuen.

 

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